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22 Sep

Sequins of Mykonos

Ich hatte eine traumhaft schöne Woche auf Mykonos, zusammen mit unserer Hashtagilse. Bewusst wollte ich vor Ort ein bisschen abschalten und somit war eigentlich auch kein „Sequins of“ Travelguide geplant. Da Mykonos aber so traumhaft schön ist, sind am Ende doch mehr Fotos entstanden als geplant und deshalb kann ich Euch nun doch ein paar Tipps geben.

Zuerst einmal muss man sagen: Ja Mykonos ist teuer! Aber es lohnt sich! Und wenn man es klug anstellt, kann man vor Ort auch ein bisschen mehr Geld ausgeben, ohne sich dabei schlecht zu fühlen. Wir haben relativ früh gebucht, ich glaube sogar schon im März, das ist auf jeden Fall die erste Sache, die Ihr beachten solltet, denn aufgrund der hohen Nachfrage, ist schnell alles ausgebucht. Wir haben für unseren Flug und die Unterkunft 500 € pro Person gezahlt. Das ist für 7 Tage Mykonos fast geschenkt und wir wurden oft verdutzt angeschaut, wenn wir das erzählt haben. Gebucht haben wir alles über Booking.com . Dort haben wir auch unsere Pension gefunden.

Die Pension lag direkt in Mykonos Stadt, zentraler ging es nicht. Zuerst hatten wir ein paar Zweifel, aber die Anlage Manos Rooms war wirklich schön und absolut perfekt für uns! Es war sauber und wirklich sehr hübsch. Die meisten Outfits haben wir tatsächlich einfach vor unserer Tür geshootet und das sagt doch eigentlich schon alles, oder ?! 😉 Ich würde Euch empfehlen eine Unterkunft in Mykonos Stadt zu buchen, mit dem Bus kann man dann tagsüber ganz easy und billig, die Beach Clubs am Meer erreichen.

Dinner

Das Angebot an tollen Restaurants ist enorm und wir haben nicht einmal schlecht gegessen! Alle Lokale sind einfach so unglaublich hübsch und das Essen wirklich genial. Abschließend mussten wir wirklich überlegen, wo es uns denn jetzt am besten gefallen hat. Einstimmig sind wir der Meinung: Im Scorpios Beach Club. Das Essen, der Service, die Stimmung – einfach phänomenal. Dort finden abends auch immer Partys in atemberaubender Kulisse statt. Sogar ein riesiges Lagerfeuer gibt es und es lohnt sich absolut. Da das Scorpios momentan der In Laden auf Mykonos ist, würde ich vorher reservieren.

Sonst haben wir immer direkt in Mykons Stadt gegessen. Hier kann man eigentlich wirklich nichts falsch machen! Jedes Restaurant für sich ist sehr liebevoll gestaltet und es ist für jeden etwas dabei.

Wir hatten das Glück einen echten „Mykonos Insider“ kennen zu lernen und er hat uns einen Tisch im Mamalouka organisiert. Das Restaurant liegt ein wenig versteckt, in einem kleinen Innenhof. Das Essen war ausgezeichnet und dort habe ich den besten griechischen Salat gegessen – und glaubt mir davon habe ich einige getestet. Außerdem gibt es dort täglich frischen Fisch und einen DJ.

Das Restaurant Familia haben wir durch Zufall entdeckt. Es liegt an einem kleinen Platz und sah einfach so schön aus, dass wir dort essen mussten. Das Ambiente und die Einrichtung hat mir persönlich hier am besten gefallen!

 

Frühstück

Tatsächlich haben wir fast jeden Morgen in einem kleinen Café an der Bushaltestelle „Fabrika“ gefrühstückt. Von dort gehen alle Busse, zu den bekannten und beliebten Stränden ab. Dort gibt es nicht nur die Klassiker wie griechischen Joghurt mit Früchten, sondern auch grüne Smoothies, auf Wunsch sogar mit Proteinpulver. Außerdem ist der Besitzer dieses Café´s definitiv sehenswert 😉 .

 

Night out

Auch das Nachtleben von Mykonos lässt keine Wünsche übrig. Wir waren insgesamt zwei Mal weg und hatten jedes Mal unfassbar viel Spaß.

Bevor Ihr in einen Club geht, solltet Ihr unbedingt den Sonnenuntergang in der 180 Grad Sunset Bar genießen. Das war mitunter einer der schönsten Momente für uns.

An unserem ersten Abend, waren wir im Jackie O, einer Gay Bar. Es war unfassbar lustig und jeden Abend finden dort Shows von Drag Queens statt. Den zweiten Abend verbrachten wir mit unserem Mykonos Insider, der uns die angesagtesten Bars und Clubs zeigte. Darunter die Bar „Queens“ und der Club „Void“. Nicht ganz meine Musik, wer aber gerne House und Elektro hört, trifft hier auf die bekanntesten Dj´s.

Beach

Wir haben verschiedene Beach Clubs getestet und es ist definitiv eine teure Angelegenheit, bis auf einen, der somit ein wirklicher Geheimtipp ist. Aber wie schon zu Beginn erwähnt, wussten wir was auf uns zukommt und so haben wir die Reisekosten niedrig gehalten, um dann auf Mykonos ohne Bedenken Spaß zu haben.

Im Santanna hat man die Wahl zwischen Strand und einer riesigen Pool area. Den ganzen Tag läuft Musik und man kann sehr viel Spaß haben, wenn man nicht unbedingt absolute Ruhe sucht. Das Essen ist fabelhaft und mein persönlicher Geheimtipp ist die Boutique. Dort habe ich meinen neuen Lieblingsbikini gekauft nachdem mich so viele von Euch gefragt haben. Das Santanna eignet sich aber auch hervorragend für einen Sundowner vor dem Abendessen.

Scorpio ´s

Der absolute „In“ Laden in Sachen Beach Club´s. Wir fanden es gar nicht mal so toll. Es gibt definitiv schönere Strände. Aber nach wie vor ist das Scorpio´s unser Favorit in Sachen Dinner und Party.

 

Am meisten Spaß hatten wir im Nammos. Wir wollten ganz bewusst an diesem Tag in einen Beach Club, der auf Party ausgelegt ist. Wer sich entspannen möchte, sollte sich lieber für den nächsten Beach Club entscheiden. Eine Liege steht direkt neben der anderen, nicht gerade ein Traum, aber es war tatsächlich super lustig und wir haben viele neue Leute kennengelernt, etwas dass ich im Urlaub immer gerne mag. Der Strand und das Meer waren traumhaft und die Stimmung genial. Trinkt unbedingt einen Mojito, mir hat er sogar besser geschmeckt als in Kuba und das heisst etwas 😉 .

 

Ein absoluter Geheimtipp, der günstigste Beach Club, das schönste Meer und geniales Essen! Der Preis für 2 Liegen mit Sonnenschirm betrug im Alemagou 40 € – ein Drittel von den sonst üblichen Preisen und somit unfassbar günstig. (Kurzer Fun Fact: Der Preis für 2 Liegen mit Schirm im Nammos lag vor ein paar Jahren bei 10 €, heute kostet der Spaß 120 €)
Der Strand war angenehm ruhig und so klares Wasser hatten wir nirgendwo. Der Beach Club liegt ein wenig abgelegen, aber es lohnt sich. Wir haben dort zu Mittag gegessen und es war fabelhaft!

Ich hoffe dieser kleine Guide hilft Euch ein wenig weiter solltet Ihr demnächst auch mal auf Mykonos sein. Xx. S.

 

Wer bis hier hin brav alles gelesen hat, wird jetzt mit ein paar Outtakes, Bildern die es sicher nie auf irgendeine Socialmedia Plattform schaffen oder Isables „meet the real“ Serie belohnt. Großer Dank gilt übrigens Isabel für die schönen Fotos die sie jeden Tag von mir machen musste (#DreierSerie) und Ihre Geduld bei der ganzen Sachen. Ihre Lieblingsfotos sind ja immer die „letzten“ während eines Shootings – sprich wenn ich blöd auf sie zulaufe und sage „Zeig mal“, da drückt sie gerne nochmal ab 😉 .

Sophia

<p>Sophia ist eine der beiden Gründerinnen des erfolgreichen Mode- und Lifestyleblogs The Skinny and The Curvy One. Als „The Skinny one“ präsentiert sie ihren Lesern nicht nur Mode, sondern nimmt diese auch mit auf Reisen, berichtet über die aktuellsten Lifestylethemen und gibt oftmals auch einen privaten Einblick in ihre Gedanken. Durch die Gründung des Blogs kann Sophia ihre Leidenschaft für Mode zum Ausdruck bringen und hat so genug Raum für ihre Kreativität geschaffen. Dies ist somit der perfekte Ausgleich zu ihrem Medizinstudium.</p>

3 Comments
  • Carry

    Hahahaha, wie geil! Ich dachte immer, ich sei die einzig Verrückte mit nem Tuch über dem Kopf, die am Strand auf diese Weise ihre Fotos am Handy bearbeitet 😂 Hammer Outtakes und soooo real! Toller Bericht 🙂

    22. September 2017 at 13:01 Antworten
  • Regina

    Ach so schöne Fotos. Wie hiess denn das Restaurant am Strand wo ihr am ersten Abend essen wart? Mega witzig fand ich immer die grantigen Griechen morgens!
    LG

    23. September 2017 at 14:50 Antworten

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